Die anonyme Einwohner-Befragung im Rahmen der Erhebungen für ein Integriertes Handlungskonzept Innenstadt wird um eine Woche verlängert. Ursprünglich sollte am 14. August letzter Einsende-Tag sein, nun ist es der 21. August.

Der Fragebogen war am 7. August im Amtsblatt der Stadt Crimmitschau zu finden. Er liegt außerdem in der Stadt-Information im Rathaus aus sowie in den Einrichtungen und Geschäften der Mitglieder der Werbegemeinschaft Crimmitschau e.V.

Außerdem kann er ab sofort auf der Homepage der Stadt online ausgefüllt und gleich versendet werden: www.crimmitschau.de. Dieses Dokument hat die Stadtverwaltung nachträglich zur Verfügung gestellt, um auch jüngere Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen.

Bisher sind allein in der Stadtverwaltung etwas weniger als 200 ausgefüllte Fragebögen eingegangen. „Da die Bögen jedoch auch bei dem von uns beauftragten Büro Junker+Kruse eingingen und gegenwärtig noch eingehen, wissen wir derzeit nicht genau, wieviele es tatsächlich sind“, so Andrea Bereš, Fachbereichsleiterin Wirtschaftsförderung und Tourismus. Sie hatte sich mindestens 1000 ausgefüllte Bögen gewünscht. „Damit könnten wir dann richtig etwas anfangen“, so die Wirtschaftsförderin.

Da zu Beginn des Bogens das ungefährte Alter der ausfüllenden Person erfragt wird ist bekannt, das vorrangig ältere Bürgerinnen und Bürger das einmalige Angebot der Stadtverwaltung genutzt haben. „Die uns vorliegenden Fragebögen wurden sehr konkret und umfassend ausgefüllt. Das freut uns sehr. Doch wir möchten auch die Meinungen der jungen Crimmitschauerinnen und Crimmitschauer kennenlernen und in unsere Entscheidungen einbeziehen.“ wünscht sich Andrea Bereš. Aus diesem Grund wurde die Frist nun verlängert und dies auch bei Facebook nochmals gepostet. Zusätzlich zur Einwohnerbefragung findet Ende August eine Passantenbefragung in der Crimmitschauer Innenstadt durch Mitarbeiter von Junker+Kruse statt.

Stadtverwaltung / Uta Pleißner